Todesursache von Donald Trumps Ex-Frau bekannt gegeben

Ivana Trump ist im Alter von 73 Jahren in ihrem New Yorker Anwesen verstorben. Nun steht die Todesursache der ersten Ehefrau des ehemaligen US-Präsidenten fest.

Am 14. Juli 2022 bestätigte Donald Trump, 76, den plötzlichen Tod seiner ersten Ehefrau Ivana Trump, †73. In einem auf der Plattform Truth Social veröffentlichten Statement des einstigen US-Präsidenten hieß es unter anderem: „Ich bin sehr traurig, allen, die sie liebten, von denen es viele gibt, mitteilen zu müssen, dass Ivana Trump in ihrem Haus in New York City verstorben ist.“ Nun steht die Todesursache der Unternehmerin fest.

Ivana Trump starb an den Folgen eines Treppensturzes

Am Donnerstag, 14. Juli, wurde Ivana Trump allein und teilnahmslos auf einer Treppe in ihrem Haus an der Upper East Side gefunden. Die Ersthelfer erklärten sie noch am Tatort für tot. Das bestätigte das New York City Police Department gegenüber dem US-Magazin „People“. Nach Angaben des New York City Medical Examiner’s Offices sei die 73-Jährige an stumpfen Verletzungen infolge eines Treppensturzes gestorben. Ihr Sturz wurde als Unfall eingestuft.

Die letzten Stunden im Leben von Ivana Trump

Eine enge Vertraute der 73-Jährigen hatte gegenüber der US-Ausgabe von „The Sun“ über die letzten Stunden gesprochen, in denen sie Ivana lebend sah. Nur einen Tag bevor die Meldung von Trumps Todesfall bekannt wurde, sei die dreifache Mutter in ihrem Lieblingsrestaurant „Altesi Ristorante“ eingekehrt. Die Besitzerin erklärte gegenüber „The US Sun“, dass Ivana zwar einen „müden“ Eindruck erweckt habe, aber ansonsten „schien sie in Ordnung zu sein“, so Paola Alavian.

„Wie immer fragte sie mich, wie es mir geht – sie hat uns immer unterstützt – und wir führten ein ganz normales Gespräch, wie ich es fast jeden Tag hatte, wenn ich sie sah“, so Alavian. Anzeichen dafür, dass es Ivana Trump nicht gut gehen würde, habe sie nicht erkannt. „Ihr Gesundheitszustand schien normal zu sein.“

Vertraute steht unter Schock

Was genau Ivana an diesem Tag in ihrem italienischen Lieblingslokal bestellte, weiß die Besitzerin nicht mehr. „Ich stehe im Moment ein wenig unter Schock“, gestand Paola Alavian. Sie könne sich lediglich noch daran erinnern, dass die 73-Jährige eine „sehr, sehr kleine Menge an Essen“ orderte. Alavian wird ihre Stammkunden und gute Vertraute vermissen. „Sie war einfach ein hervorragender Mensch – sie war eine wirklich gute Person“, so die Gastronomin.

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