Macron begrüßt Scholz aus Versehen mit Zungenkuss

Die internationale Politik muss sich noch daran gewöhnen, dass Deutschland eine männliche Kanzlerin hat: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron unterlief bei der Begrüßung von Olaf Scholz ein kleiner Fauxpas.

Feuchter Ausrutscher bei der ersten Auslandsreise von Olaf Scholz! Der deutsche Bundeskanzler wurde von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ein wenig inbrünstiger begrüßt, als es der distanzierte Norddeutsche laut Protokoll erwartet hatte.

„Mon dieu, pardon!“, kicherte Macron keck, nachdem ihm das Missgeschick unterlaufen war: Er hatte Scholz statt eines kernigen Fistbumps mehrere satte Schmatzer auf die Schnute gedrückt. „Es war auch etwas Zunge dabei“, nuschelte Scholz verlegen mit hochrotem Kopf.

Macron war in Gedanken woanders

„Ich glaube, ich muss mich erst noch daran gewöhnen, dass Deutschland jetzt eine männliche Kanzlerin hat“, rief Macron zur Entschuldigung in die peinliche Stille, die entstanden war, als die Musiker der Militärkapelle während der deutschen Nationalhymne vor Schreck ihre Instrumente hatten fallen lassen. „Tja, das ist die Macht der Gewohnheit“, verriet Macron seinem Besucher mit einem Augenzwinkern, „ich muss in Gedanken noch irgendwie bei Angela gewesen sein.“

Ein ernstes diplomatisches Zerwürfnis zwischen Frankreich und Deutschland droht aufgrund des Zwischenfalles indes nicht. „Emmanuel hat mir gesagt, dass er nun mal ein Faible für ältere Frauen hat“, verriet Olaf Scholz den Journalisten anschließend mit einem schüchternen Lächeln, „und außerdem findet er, dass ich ein guter Küsser bin, dieser freche Charmeur!“

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