Mutter muss Freibad wegen „unangemessenem Outfit“ sofort verlassen

43-jährige Mutter wurde von zwei Freibad-Angestellten verwiesen.
An einem heißen Sommertag gibt es nichts Schöneres, als mit seinen Kindern Zeit im Freibad zu verbringen. Die Kinder haben Spaß und man selbst kann sich endlich schön bräunen. Für die Amerikanerin Madelyn verlief der Tag im Freibad jedoch ganz anders – wegen ihres „unangemessenen Outfits“ wurde sie zügig dem Park verwiesen.

Harte Zeiten

Madelyn ist eine liebevolle Mutter, die alles tut, um ihre Kinder glücklich zu machen. Sie sorgt sich sogar so sehr um das Wohl anderer, dass sie sich selbst manchmal zu weit hinten anstellt. So war es auch vor ein paar Jahren, als sie an einem Leistenbruch litt und deswegen weitgehend bewegungsunfähig war. In dieser Zeit nahm Madelyn auch sehr viel an Gewicht zu und fühlte sich nicht sehr wohl.

Veränderung im Leben

Irgendwann in ihrem Leben erkannte Madelyn schließlich, dass sie sich besser um sich selbst kümmern musste. Viel zu lange hatte sie sich selbst vernachlässigt und ihre Familie in den Mittelpunkt gestellt. Also beschloss sie, dass es endlich an der Zeit war, abzunehmen. Das dauerte zwar ein paar Jahre, aber genau das hat sie getan! In zwei Jahren hat die Mutter rund 45 kg abgenommen. Auch fünf Jahre später lebte Madelyn immer noch denselben gesunden Lebensstil und fühlte sich in ihrem Körper wohl.

Besuch im Freibad

An einem heißen Sommertag waren Madelyns Kinder immer ganz wild darauf, ins Freibad zu fahren. Die alte Madelyn, die einige Pfunde schwerer war, hätte sich nie darauf eingelassen, aber die neue, und vor allem fitte, Madelyn hingegen hatte kein Problem damit. Sie zog ihren neuen schwarzen Bikini an und ging mit der ganzen Familie in den Adventure Oasis Water Park.

Eine Menge Selbstvertrauen

Sich in seinem Bikini nicht ganz wohl zu fühlen, ist vermutlich etwas, das viele Frauen kennen. Auch Madelyn war es schon immer etwas unangenehm, aber an diesem Sommertag war ihr das relativ egal. Weil sie sich in ihrer eigenen Haut so wohl fühlte, hatte sie auch ein gutes Gefühl für ihren Körper – und das zu Recht, schließlich hat in den letzten Jahren hart dafür gekämpft.

Sie wurde von Mitarbeitern gewarnt

Madelyn beschloss, sich auf ihr Handtuch zu legen, wurde aber plötzlich von zwei weiblichen Angestellten angesprochen. Sie konnte gar nicht glauben, dass diese Frauen Madelyn aufforderten, den Park zu verlassen, da ihr Bikini „zu klein“ und „unpassend“ sei.

Verwirrung

Als Madelyn sich umdrehte, um die anderen Frauen im Freibad zu betrachten, war sie verwirrt, denn sie waren genauso gekleidet wie sie. Madelyn schämte sich zunächst, doch dieses Gefühl wandelte sich schon bald darauf in Wut. Sie hatte sicherlich nicht so hart gearbeitet, um auf diese Weise beleidigt zu werden. „Mein Körper mag vielleicht anders aussehen als der dieser jungen Mädchen, die hier in ihren Bikinis herumlaufen, aber warum sollte ich mich für meinen Körper schämen? Ich fühle mich wohl in meinem Bikini und bin glücklich mit dem, was ich habe“, schimpfte sie. Darauf antworteten die beiden Angestellten, dass die Bikinihose der Mutter „ungeheuer unpassend“ sei.

Strafverfolgung

Laut den Angestellten des Freibads hatte die Frau zwei Möglichkeiten: entweder zog sie eine kurze Hose über ihren Bikini oder sie musste das Freibad verlassen. Madelyn war natürlich mit beiden Optionen nicht einverstanden und wollte mit dem Manager sprechen. „Wenn Sie möchten, dass ich gehe, rufen Sie lieber die Polizei und lassen Sie mich eskortieren“, rief Madelyn. Nicht lange danach kam die Polizei und eskortierte Madelyn aus dem Freibad – aber nicht, weil sie mit den Angestellten des Freibads einer Meinung waren, sondern weil sie ihren Job machen mussten. „Wir können nicht wirklich etwas dazu sagen“, sagten die Beamten zu Madelyn. „Aber wir hoffen, Sie können an unseren Gesichtern ablesen, wie wir über diese Sache denken…“

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